Tipps für die Verbesserung des Betriebsklimas

Ein positives Arbeitsklima sorgt für motivierte Mitarbeiter9. Januar 2024

Inhalt1Ein positives Arbeitsklima sorgt für motivierte Mitarbeiter
2Die wichtigsten Komponenten eines positiven Arbeitsklimas
3Methoden zur Verbesserung des Arbeitsklimas
4Betriebsklima ist keine Einbahnstraße: Auch Mitarbeitende können Beiträge leisten
5Checkliste für ein positives Arbeitsklima im Unternehmen

Mit diesen Impulsen und Methoden schaffen Sie optimale Rahmenbedingungen für ein angenehmes und produktives Arbeitsklima

Eine aktuelle Studie der Hochschule Niederrhein hat erneut die Bedeutung eines guten Betriebsklimas für zufriedene Mitarbeitende untermauert. Fragt man unzufriedene Beschäftigte nach den Gründen für ihre schlechte Stimmung, wird von den meisten das eher schlechte Betriebsklima als Grund angegeben. Da wir uns in Zeiten akuten Fachkräftemangels befinden, ist es derzeit wichtig wie nie, mit einem guten Betriebsklima die Motivation der Belegschaft zu stärken. Die gute Nachricht: Ein positives Betriebsklima lässt sich ohne großen finanziellen oder administrativen Aufwand erreichen.

Ein positives Arbeitsklima sorgt für motivierte Mitarbeiter

Für den Job gelten prinzipiell dieselben Gesetzmäßigkeiten wie in für alle anderen Lebensbereiche. Wenn Menschen ihre Aufgabe für sinnvoll halten, sich wertgeschätzt fühlen und positive Kommunikation erleben, ist ihre Motivation hoch für das, was sie regelmäßig tun. Sind im Unternehmen also die Aufgaben fair verteilt, herrscht eine angenehme Kommunikation untereinander und basieren die Aufgaben auf einem Wertekonzept, motiviert das Mitarbeitende und steigert zugleich Leistungsbereitschaft wie Zufriedenheit.

In diesem Leitfaden finden Sie die wichtigsten Elemente für ein positives Betriebsklima und Tipps für die Mitarbeitermotivation durch ein positives Arbeitsumfeld.

Die wichtigsten Komponenten eines positiven Arbeitsklimas

Begriffe wie Achtsamkeit, Wertschätzung und Respekt sind in Unternehmen zu Schlüsselfaktoren in der Mitarbeiterführung geworden. Mitarbeitende erwarten heute neben fairer Entlohnung, Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung und der Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben vor allem ein angenehmes Arbeitsumfeld von ihren Arbeitgebern. Dies beinhaltet folgende Elemente:

Offenheit und Kommunikation

Zu den häufigsten Ursachen für Unzufriedenheit im Job gehören laut der oben zitierten Studie mangelnde Offenheit sowie eine unzureichende Kommunikation. Mitarbeitende wünschen sich, Probleme offen ansprechen zu können und damit auf Interesse des jeweiligen Gegenübers zu stoßen, dies gilt insbesondere für die Vorgesetzten. Auf der anderen Seite schätzen sie es, wenn sie über alle wichtigen Entwicklungen, aber auch Schwierigkeiten im Unternehmen informiert sind. Nur so können sie sich als akzeptiertes Mitglied einer Gemeinschaft fühlen und ein Verständnis für gemeinsame Ziele und Werte entwickeln. Das gelingt durch die gezielte Schaffung von Kommunikationskanälen, die diesen Austausch gewährleisten, etwa ein lebendiges Intranet und regelmäßige Gelegenheiten zum offenen Austausch, wie Jour fixe, Einzelgespräche, Team-Meetings und Events.

Positive Fehlerkultur

Wo gehobelt wird, fallen Späne – diese alte Weisheit trifft auch für ein erst vor Wochen gegründetes Start-up zu. Wo engagiert und kreativ gearbeitet wird, passieren Fehler. Im schlechtesten Fall werden diese Fehler vertuscht oder unter den Teppich gekehrt und stillschweigend ignoriert. Viel besser ist es, Fehler offen zu kommunizieren und die Gründe für den Fehler zu identifizieren. Das liefert das Rüstzeug, künftig denselben Fehler zu vermeiden und zu einer echten Qualitätssteigerung beizutragen. Dabei ist es elementar, dass jede oder jeder im Unternehmen das Gefühl hat, Fehler eingestehen zu können, ohne gleich negative Konsequenzen erwarten zu müssen. Jeder Fehler birgt die Chance zur nachhaltigen Verbesserung – mit diesem Credo wird eine positive Fehler-Kultur zum Erfolgsfaktor.

Konstruktive Kritik 

Mit vorschneller und unreflektierter Kritik können die wenigsten Mitarbeitenden gut umgehen. Vorgesetzte oder Gleichgestellte, die permanent kritisieren, ohne sich mit den Grundlagen zu beschäftigen oder selbst mit Vorschlägen zur Verbesserung beizutragen, schüren auf lange Sicht Frust und killen die Motivation. Konstruktive Kritik hingegen verbindet, schafft ein gemeinsames Problembewusstsein und setzt auf Lösungen statt Fehlerzuweisungen. Konstruktive Kritik setzt voraus, sich mit dem zu kritisierenden Sachverhalt gründlich auseinanderzusetzen und dem oder der Kritisierten die Möglichkeit einzuräumen, Ursachen für einen Missstand oder ein mangelhaftes Ergebnis zu nennen und individuelle Probleme bei der Erledigung der Aufgabe zu schildern. Sind diese Möglichkeiten gegeben, ist konstruktive Kritik die perfekte Basis für eine Lösung, von der alle profitieren.

Methoden zur Verbesserung des Arbeitsklimas

Um auf die Befindlichkeiten und innersten Wünsche der Mitarbeitenden eingehen zu können, bedarf es im Unternehmen einer Kultur und eines Wertesystems, das vor allem von den Vorgesetzten mitgetragen und gelebt wird. Hinzu kommen konkrete Maßnahmen, um Hürden abzubauen, hier drei wichtige Beispiele:

Flache Hierarchien schaffen und menschliches Handeln

Eine Tür zum Chefzimmer, die meist geschlossen ist und hinter der sich Vorgänge abspielen, von denen die Belegschaft nichts weiß, ist Relikt aus einer längst vergessenen Zeit. Heute sollten Vorgesetzte zugänglich sein, stets ein offenes Ohr für ihre Teammitglieder haben und sich proaktiv für die Menschen interessieren, die ihnen im Unternehmen zugeteilt sind. Junge Unternehmen beweisen durch ihre Erfolge, dass Hierarchien sehr flach sein sollten und grundsätzlich ein menschlicher Umgang miteinander gepflegt wird. Natürlich sind Hierarchien wichtig, da nicht jede und jeder im Unternehmen strategisch oder finanzielle Verantwortung übernehmen kann. Aber im täglichen Miteinander sollte die Chefin oder Chef ein echter Bestandteil des Teams sein und mit allen Beteiligten auf Augenhöhe kommunizieren.

Stärken und Schwächen erkennen und darauf eingehen

Ganz unabhängig von erlernten Fähigkeiten und dem persönlichen Wissensstand sind die persönlichen Skills jedes oder jeder einzelnen wichtige Faktoren für reibungslose Arbeitsprozesse. Ein positives Betriebsklima beinhaltet, dass diese persönlichen Skills erkannt werden und in die Gestaltung der Arbeitsprozesse einfließen. Führungskräfte, die mit viel Fingerspitzengefühl ihre Teams so zusammenstellen, dass die Teammitglieder Stärken bewusst ausspielen können und die Möglichkeit bekommen, an den eigenen Schwächen zu arbeiten, werden in kurzer Zeit sehen, wie sich dies positiv auf das Arbeitsklima insgesamt auswirkt.

Materielle & räumliche Verbesserungen wirken Wunder

Neben den rein zwischenmenschlichen Aspekten wirken sich auch materielle oder räumliche Verbesserungen positiv auf das Arbeitsklima aus. Neben Möglichkeiten zur gesunden und abwechslungsreichen Versorgung mit Essen und Getränken sollten Mitarbeitende auch die Möglichkeit bekommen, Pausen oder Leerlaufzeiten in möglichst angenehmer Atmosphäre zu verbringen. Der fensterlose Küchenraum neben dem Lager ist längst kein Ort mehr für eine erholsame Pause. Vielmehr sollten die allgemein zugänglichen Räumlichkeiten hell, angenehm und optisch ansprechend gestaltet werden. Tools wie ein Kicker, eine Tischtennisplatte oder ein gut gefüllter Zeitschriftenständer führen dazu, dass sich die Belegschaft auch während der Pausen wohlfühlt und die MitarbeiterInnen nicht jede freie Minute dazu nutzen, dem Unternehmen den Rücken zu kehren.

Hinweis: Allerdings machen viele Unternehmen den Fehler, es bei einer hübschen Gestaltung der Allgemeinbereiche zu belassen. Ein Kicker ist besonders wertvoll, wenn sich auch die Führungskräfte mal zu einem Spielchen einfinden und ihre menschlichen Seiten zeigen.

Betriebsklima ist keine Einbahnstraße: Auch Mitarbeitende können Beiträge leisten

Zum positiven Betriebsklima können natürlich auch die Angestellten wirksam beitragen. Das setzt allerdings voraus, dass durch die Unternehmensführung die bisher beschriebenen Rahmenbedingungen geschaffen worden sind.

Mehr Eigenverantwortung übernehmen

Angestellte, die sich im Unternehmen wohlfühlen, können durch sichtbares Engagement sowohl ihren Kolleginnen und Kollegen als auch ihren Vorgesetzten glaubhaft ihre Motivation versichern, indem sie aus eigenen Stücken mehr Verantwortung übernehmen. Dazu gehören beispielsweise das bewusste Einbringen von Vorschlägen, das partielle Übernehmen von Aufgaben, die nicht unmittelbar zur eigenen Tätigkeitsbeschreibung gehören oder aktive Netzwerkarbeit im Unternehmen, um Verbesserungen herbeizuführen.

Respektvoller Umgang mit Kolleginnen und Kollegen

Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus: Im Kollegenkreis gelten dieselben Regeln wie etwa beim Einkaufen im Supermarkt. Der Ton, die Lautstärke und die Art der Ansprache in der eigenen Kommunikation ist grundlegend für die Art und Weise, die als Antwort zu erwarten ist. Eine respektvolle, empathische und freundliche Kommunikation löst beim Gegenüber in der Regel eine vergleichbare Freundlichkeit aus. Es sollte insgesamt im Unternehmen ein Kommunikations-Kodex eingeführt werden, der für alle verpflichtend ist und grundsätzlich definiert, dass die Kommunikation untereinander von Respekt, gegenseitigem, Interesse und Freundlichkeit geprägt ist.

Gegenseitiges Interesse zeigen

Wer von seinen Team-Kolleginnen und -kollegen auch etwas weiß, das über die berufliche Qualifikation hinausgeht, versetzt sich dazu in die Lage, sein Gegenüber ganzheitlich wahrzunehmen und eine individuelle Beziehung aufzubauen. Das setzt natürlich voraus, dass man sich für die andere oder den anderen interessiert und dies auch zum Ausdruck bringt. Wen in den üblichen Arbeitsprozessen keine Zeitfenster bleiben, um sich auch über den reinen Job mit den Kolleginnen und Kollegen auseinanderzusetzen, ist es Aufgabe der Geschäftsleitung, solche Zeitfenster zu schaffen. Dies kann in Form von Veranstaltungen und Events erfolgen, aber idealerweise sollten auch am ganz normalen Arbeitstag Zeitfenster zu finden sein, in denen Kolleginnen und Kollegen sich auch über die Jobinternas hinaus miteinander beschäftigen und gegenseitiges Interesse zeigen können.

Checkliste für ein positives Arbeitsklima im Unternehmen

Um den tatsächlichen Zustand des Arbeitsklimas im Unternehmen zu bewerten, müssen unbedingt die Angestellten mit einbezogen werden. Denn letztlich sind sie es, für die ein gutes Betriebsklima so wichtig ist. Idealerweise erhalten die Mitarbeitenden in regelmäßigen Abständen die Möglichkeit dazu, sich zum Betriebsklima zu äußern und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge zu machen und (konstruktive) Kritik anzubringen. Eine Umfrage oder Checkliste sollte folgende Kernpunkte beinhalten:

Eigene Sichtweise und Meinungen äußern

Hier geht es sowohl um die Kollegen-Ebene als auch die Kommunikation mit den Führungskräften. Haben die Mitarbeitenden das Gefühl, dass sie offen ihre Meinung sagen dürfen? Und wird auf beiden Ebenen darauf eingegangen? Sollte dies als Missstand empfunden werden, sollte die Unternehmensführung schnell Abhilfe schaffen. Als Maßnahmen eignen sich beispielsweise die Einrichtung von regelmäßigen Befragungen, abteilungsübergreifende Meetings oder digitale Kanäle, die Mitarbeitende zur Meinungsäußerung nutzen können. Jeder dieser Kanäle muss so organisiert werden, dass auf eine Meinungsäußerung in kurzer Zeit ein Feedback erfolgt.

Konflikte und Unklarheiten thematisieren

Wie wird in den unterschiedlichen Abteilungen mit Konflikten und Unklarheiten umgegangen? Nicht ausdiskutierte Konflikte und über lange Zeiträume unbeantwortete Fragen führen zu massiver Demotivierung der Betroffenen. Welche Möglichkeiten haben Kolleginnen und Kollegen, Konflikte zu thematisieren? Und welche Zuständigkeiten existieren, um Unklarheiten und Fragen zu platzieren? Werden hier Defizite festgestellt, sollte das Unternehmen beispielsweise mit der Einrichtung Zuständigkeiten (Schiedsleute) definieren und eine Plattform installieren, die sicherstellt, dass Unklarheiten und Fragen schnell und kompetent beantwortet werden.

Erfolge gemeinsam feiern

Im Arbeitsalltag gehen Erfolge, ob von einzelnen oder ganzen Gruppen erreicht, oftmals in der Hektik des Alltags unter. Dabei bieten Erfolge eine hervorragende Möglichkeit, sich bei Teams oder einzelnen MitarbeiterInnen für das Geleistete zu bedanken. Die MitarbeiterInnen, die für den Erfolg verantwortlich sind, erleben so hautnah, dass ihr Engagement bemerkt und anerkannt wird. Unbeteiligte MitarbeiterInnen sehen ein gutes Beispiel dafür, dass es sich durchaus lohnt, besondere Leistungen zu bringen und dass sie in einem Unternehmen arbeiten, in denen jedes Individuum Möglichkeiten zur Entfaltung hat.

Lösungen anstelle von Problembewusstsein priorisieren

Wie im Absatz über die Fehlerkultur geschildert ist es grundsätzlich besser, bei Missständen oder Fehlern nach Lösungen zu suchen, anstatt Schuldzuweisungen auszusprechen. Konflikte, Fehler und Missverhalten haben Ursachen. Geht man diesen auf den Grund, ist dies bereits der erste Schritt zu einer generellen Lösung und künftigen Fehlervermeidung. Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, für Fehler negativ bewertet zu werden, führt dies zur Vertuschung und zu krampfhafter Fehlervermeidung, die sich negativ auf die Leistung auswirkt. Sollten Mitarbeiter unter Fehlerangst leiden, sollte das Unternehmen umlenken und eine Fehlerkultur installieren, die Fehler nicht verteufelt, sondern als Chance für Verbesserung begreift. 

Hier geht es zu unserem Artikel Fehlerkultur.

Offenheit im Umgang mit Kolleginnen und Kollegen

Offenheit ist ein elementarer Unternehmenswert, der Kreativität, gegenseitiges Verständnis und Empathie fördert. Sollten Mitarbeitende das Gefühl haben, weder zu Kolleginnen noch zu Kollegen offen sein zu können, untergräbt dies jedes Verständnis von Teamarbeit. Sollten MitarbeiterInnen äußern, dass sie Offenheit vermissen, ist dies ein wichtiges Indiz für tiefgründige Unzufriedenheit. Abhilfe können Gesprächs-Plattformen bieten, bei denen bewusst Meinungen und subjektive Befindlichkeiten abgefragt werden. Das offene Miteinander sollte zudem durch gemeinsame Aktivitäten, Events und Gruppenangebote außerhalb der Firma gefördert werden.

Teamarbeit fördern

MitarbeiterInnen, die tagaus, tagein mit derselben Aufgabe beschäftigt sind und diese größtenteils völlig allein verrichten, laufen Gefahr, dadurch sozial zu verarmen und sich von Gruppen innerhalb des Unternehmens ausgeschlossen zu fühlen. Daher ist es ratsam, die Arbeitsprozesse immer wieder auf den Prüfstand zu stellen. Dabei sollte die Fragestellung lauten, welche „Alleintätigkeiten“ auch im Teamwork bewerkstelligt, werden könnten. Denn Teamarbeit ist ein wichtiger Wohlfühlfaktor am Arbeitsplatz. Ein funktionierendes Team, in dem man sich gegenseitig hilft, sich im Krankheits- oder Urlaubsfall ersetzt und gegenseitig motiviert, macht die Arbeitstage spannender und sorgt ganz nebenbei für intrinsische Motivation jedes oder jeder einzelnen.

Team-Events und gemeinsame Aktivitäten

Ein wesentlicher Aspekt eines positiven Betriebsklimas ist auch das gemeinsame Erlebnis von Aktivitäten außerhalb des Firmenalltags. Vom Betriebsausflug mit Team Event über Betriebssport-Angebote bis hin zu externen Seminaren mit zusätzlichen Sport- und Fun-Elementen: Wenn die Mitarbeitenden die Möglichkeit haben, Kolleginnen und Kollegen sowie die Führungskräfte auch einmal außerhalb des Arbeitsalltags kennenzulernen, fördert dies das Betriebsklima ungemein. Durch gemeinsam Erlebtes wächst der Zusammenhalt und das Erlebnis der anderen als Mensch unabhängig von der Funktion im Unternehmen. Um einen maximalen Erfolg mit solchen Veranstaltungen zu erzielen, sollten die Mitarbeiter in die Entscheidung für die jeweiligen Aktivitäten mit einbezogen werden und sie sollten die Option bekommen, Wünsche zu äußern.

Fazit: Ein gutes Betriebsklima ist ein nicht zu unterschätzender Faktor eines gesunden, erfolgreichen Unternehmens. Die Voraussetzungen sind eine offene Kultur, gegenseitiger Respekt und echtes Interesse füreinander. Diese Werte dürfen nicht an Hierarchie-Grenzen enden, im Gegenteil. Wenn es Führungskräften gelingt, „mit gutem Beispiel voranzugehen“ und den offenen Umgang unter den Mitarbeitenden aktiv zu fördern, wird sich das positiv auf das Miteinander im Unternehmen auswirken und zu einer Unternehmenskultur beitragen, die das Unternehmen besser und als Arbeitgeber attraktiver macht.

Autor: Christian Bonk

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