Teambuilding "Floßbau“ bei Berlin und in Potsdam
Wer hat sich nicht schon immer einmal gewünscht, wie Tom Sawyer und Huckleberry Finn ein eigenes Floß zu bauen und auf große Fahrt zu gehen. Ihr Team hat die Aufgabe, aus verschiedenen Materialien ein trag- und schwimmfähiges Floß zu bauen. Dabei ist Teamgeist gefragt und jede Person kann sich einbringen.
Es stehen Ihnen Schwimmkörper, Baumstämme, Bretter und Seile zur Verfügung. Nach einer kleinen Knotenkunde sind der Kreativität der Teams keine Grenzen gesetzt. Unsere Teamguides stehen Ihnen mit Rat und Tat zu Ihrer Seite. Auf der anschließenden Testfahrt auf dem See wird das Floß getauft und die Flagge Ihres Unternehmens gesetzt. Auf Wunsch können Sie ein großes Teamfloß bauen, ein Wettrennen der Teams gestalten oder gemeinsam die Segel setzen.
Das Teambuilding "Flossbau" führen wir für vier bis 1000 Personen in ganz Ostdeutschland durch.
Kurzübersicht:
| Leistungen: | - Floßbau: Instruktion und Begleitung durch erfahrene Teamguides | |||
| - Komplettes Material für Floßbau (inkl. Schwimmwesten, Paddel) | ||||
| - Testfahrt auf dem See, Flagge | ||||
| - Regenbekleidung für jeden Teilnehmer | ||||
| - Siegerehrung und Floßbaudiplom | ||||
| - Bilderdokumentation mit Fotogalerie im Internet (inkl. internes Passwort) | ||||
| Geeignet für: | Gruppen von vier bis 1000 Personen (max. 8 Personen pro Floß) | |||
| Zeitrahmen: | 3 Std. | |||
| Standorte: | Kolberg, Potsdam, nach Absprache am Standort Ihrer Wahl | |||
| Jahreszeit: | April - September | |||
| Kosten/TN: | ab 59 € zzgl. 19 % MwSt./ pro Person | |||
| Kosten/TN in den Sommerferien: | ab 49 € zzgl. 19 % MwSt./ pro Person | |||
| Empfehlung: | Sie können das gewählte Programm am Standort Kolberg mit einer attraktiven Abendgestaltung kombinieren. Auf den „Teamgeist Erlebnisabend“ mit Abendbuffet, Lagerfeuer und Teamaktivitäten erhalten Sie somit 20 % Rabatt. |
Hinweise & Kontakt
- Floßbau erfordert keine besondere körperliche Fitness.
- Schwimmkenntnisse sollten vorhanden sein.
- Wir empfehlen zweckmäßige und wetterfeste Kleidung, sowie Schuhe, die nass werden können. Badesachen, Sonnencreme und Handtuch bitte mitbringen.
- Veranstaltungsanfrage
- Prospekte bestellen
- Ansprechpartner für Ihre Fragen: 033768 20860 oder Email schreiben
- Presseinformationen zum Floßbau
Hintergrund Floßbau
Als Floß bezeichnet man ein einfaches Wasserfahrzeug zur Beförderung von Lebewesen oder Material, das aus schwimmenden Materialien (aller Art) zusammengesetzt ist. Zweck eines Floßes kann es auch sein, gefällte Baumstämme geordnet zu transportieren. In Europa werden Flöße seit dem Ende der gewerblichen Holzbeförderung lediglich im Tourismus verwendet. Die bekannteste deutsche Floßstrecke in diesem Zusammenhang führt von Wolfratshausen auf der Isar an die Floßlände in München-Thalkirchen. Für diesen Zweck werden die Flöße mit Musikkapelle, Sitzgelegenheiten, Bewirtungsmöglichkeit mit Bier und Brotzeit und auch einer einfachen Bordtoilette ausgestattet.
Das Floß besitzt keinen Rumpf und wird beim Flößen nur durch die Strömung getrieben. Üblicherweise haben vor allem auf großen Binnengewässern eingesetzte Flöße die Form einer Platte ohne nennenswerte Aufbauten. Eventuell vorhandene Antriebe an Bord einen Floßes (Paddel, Riemen, Motoren, Segel usw.) dienen meist nur dazu, es in der Strömung zu steuern bzw. zu halten, und nur selten dazu, das Floß voranzutreiben.
Lokal kommt beim Floßbau Holz (z.B. Balsaholz) in Form ganzer Stämme, Binsen, Schilf oder Fässer zum Einsatz. Dass man mit Flößen auch größte Entfernungen auf hoher See überwinden kann, bewies 1947 Thor Heyerdahl, der mit dem besegelten Floß Kon-Tiki aus Balsaholz in einer dreimonatigen Fahrt von Callao in Peru 7.800 Kilometer über den Pazifik trieb und segelte. Heyerdahl erreichte nach drei Monaten das Raroia-Atoll östlich von Tahiti und bewies damit seine These, dass eine prähistorische Besiedlung der Südseeinseln von Amerika aus möglich gewesen wäre. (Genetische Untersuchungen zeigen aber inzwischen, dass die Besiedlung von Asien aus erfolgte.)
Ein Floß mit Besegelung und zusätzlich einem absenkbaren Schwert ist auch die Jangada, ein hochseetüchtiger Fahrzeugtyp von Fischern in Nordost-Brasilien.
Die heute wohl bekannteste und häufig genutzte Form des Floßes ist das Raft, mit dem man sich einen Wildwasserfluss hinabstürzt (siehe auch Rafting).
An einem Ort fest verankerte Flöße sind ggf. kleinere Bohrinseln.
Um ein einfaches Floß zu bauen, benutzt man dicke Stämme für den Auftrieb und dünne Hölzer zur Stablisierung. Mit Leinen verbindet man die Hölzer miteinander. Bester Knoten zum Verbinden ist der Webeleinstek.
Das Bauen von Flößen wird im Rahmen von Teamentwicklungen und Outdoortrainings benutzt, um gruppendynamische Prozesse anzuregen. Die Aktivität Floßbau fordert von den Teilnehmern Kreativität, Planungskompetenz und engagierte Teamarbeit. Der Floßbau eignet sich insbesondere zur Unterstützung von Teamentwicklungsmaßnahmen, Projektmanagement- oder Führungstrainings. Ein oder mehrere Teams haben die Aufgabe, aus verschiedenen Materialien ein trag- und schwimmfähiges Floß zu bauen. Es stehen Ihnen Fässer, Bretter und Seile zur Verfügung. Meist wird nach der Floßtaufe bei der Jungfernfahrt das Arbeitsergebnis getestet.
(Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Flo%C3%9F)






